Freitag, 13. August 2021

SOLAR MUSIC

 Liebe Freunde,


nach langer Zeit gibt es wieder erfreuliche Nachrichten für alle Kreativwanderfans. Der Teaser zum neuen Projekt SOLAR MUSIC ist online:



Weitere Infos bald unter:

https://www.jonathura.de/solar-music/




Mittwoch, 5. Februar 2020

Jonathuras Webseite


Liebe Freunde der Kreativwanderei,
 Ich freue mich Euch meine neue Webseite mit einer Brandneuen Ankündigung präsentieren zu dürfen:

WWW.JONATHURA.DE


Viel Spaß beim Entdecken wünscht Euch Jonathan Ries!
:-) 

Mittwoch, 23. Mai 2018

WASSERWEGE


Liebe Freunde der Kreativwanderschaft,

dieses Jahr befindet sich das Team JoDaKo (Jonathan, Daniela und Kosma)
auf Wanderschaft seit Mitte Mai. Unter folgendem Blog könnt ihr uns wie gehabt verfolgen:


Unser Wandermotto aktuell heißt "Wasserwege". Bachlauf-, Fluss-, Seeufer- und Küstenwege lassen demnach unser Herz  höher schlagen. Folgender Merksatz hat uns u.A. zu diesem Motto bewegt:

Wer wandernd Kräfte sparen will, sollte ziehen, wie das Wasser fließt.

Dieser Merkspruch hat sich auf den ersten Tageswanderungen auf dem Jakobsweg durchs Bergische Land nach Köln entlang der Düssel, dem Holzerbach, der Wupper, der Dhünn und vielen weiteren kleinen Bächlein, die durch eine traumhafte Landschaft fließen als richtig erwiesen. Unsere Tochter Kosma ist oft begeistert, sobald wir wieder am Wasser sind und spürt die Kraft, die es schenkt. Es gibt viele Gründe am Wasser zu wandern. Nicht zuletzt wohnt dem Wasser stets ein Urzauber inne.
Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen unseres Changehikerblogs.
Herzliche Grüße vom Team JoDaKo

Foto: Marita Loosen-Fox


Samstag, 9. Dezember 2017

BOOTNETZWERKE

Liebe Freunde, 


mittlerweile gibt es eine Reihe an interessanten Netzwerken fürs Bootreisen.
Hier können Skipper und Crew einander finden. Das kann durchaus spannend sein, wenn man bei seiner Kreativwanderei das Bootreisen miteinbeziehen möchte. Die Nautik hat natürlich auch ihre Gesetzmäßigkeiten. Die schwingen hier in der folgenden Linkliste auch mächtig durch. 

Ich habe hier mal ein paar Netzwerke aufgelistet:


Networks:















France:


Deutsch:



Viel Spaß beim Entdecken.
Liebe Grüße, Jonathan

Freitag, 20. Oktober 2017

Consciousmusicfestival





http://consciousmusicfestival.org

Freitag, 8. September 2017

Unsere erste FAMILIENRADWANDERUNG JoDaKo 2017



Liebe Freunde,
nun haben wir uns der Radwanderei als kleine Familie zu dritt gewidmet und siehe da, es war eine tolle Erfahrung.

Wir fahren zwar schon seit jeher viel Rad, waren so als Familie aber noch nicht unterwegs. Mit Ortliebtaschen, einem Fahrradanhänger, in dem das Kind sitzt, und zwei Fahrrädern hat man schon einiges an Platz, um das nötigste, wie Zelt, Schlafsäcke, Klamotten und Essen ordentlich und regensicher zu verstauen. Insgesamt war unsere Tour 313 km lang, die wir in zweienhalb Wochen mit verschiedenen längeren Aufenthalten gefahren sind.   

Los ging es von Wuppertal nach Köln am einem schönen sonnigen Sonntag, dem 13. August. Wir waren positiv überrascht, wie viele Radfahrer auf den Radwegen an diesem Tag unterwegs waren. Das machte Freude. Nach einer ersten Übernachtung bei einer Freundin in Köln, fuhren wir am Montag weiter Richtung Belgien mit dem Ziel Krinkelt, bei Büllingen zwischen Eifel und dem hohen Venn. Eine traumhaft schöne Gegend. Bis Köln kannten wir den Weg auswendig, da wir schon häufig von Wuppertal nach Köln mit dem Rad gefahren sind, allerdings ab Köln bis Belgien ging nun das Navigieren los. Da wir nicht ständig mit Handy navigieren wollten, hatten wir uns die Wegbeschreibung ausgedruckt. Ein solcher Ausdruck erwies sich allerdings nicht immer als leicht navigierbar, da Radwege und Feldwege häufig ohne Namen und nur durch Meterangaben angegeben waren („Nach 300m rechts auf den Feldweg abbiegen“, eigentlich klare Ansage, nur schwierig zu erkennen, wenn alle 20m ein Weg rechts in den Wald führt..), so dass wir ab und zu doch mal aufs Handy schauen mussten oder froh waren, wenn wir wieder mit der Radbeschilderung der Radwege navigieren konnten, bzw. auch mal hier und da schlicht nach dem Weg fragten, was ja schließlich gerne zu netten Gesprächen führt.
Kurz hinter Brühl in Richtung Eifel kann man als Radwanderer übrigens tolle Seen finden, da dort alte Braunkohleabbaugebiete seit Jahrzehnten wieder renaturiert sind. Der sogenannte „Berggeistweiler“ ist wirklich ein wunderschöner See, der uns eine traumhafte Mittagsrast mit beschehrte. Die Enten dort sind sehr zutraulich und haben Kosma fast schon angestupst in der Hoffnung vielleicht doch einen Krumen Brot zu kriegen. 

Die erste Übernachtung im Zelt hatten wir dann bei Mechernich in einem schönen Birkenwald.


Am nächsten Tag ging es dann weiter teils unter strömenden Regen hinein in die Voreifel Richtung Belgien, Büllingen und Hohes Venn. Kosma mochte ihren Radanhänger sichtlich gern. Wenn sie einschlief, haben wir sie allerdings in der Manduca auf dem Rücken gefahren, da wir anfänglich noch Sorgen hatten, dass ihr Köpchen im Anhänger beim Schlafen nicht gut gehalten ist.
Dort – in Krinkelt, Belgien - besuchten wir unsere Freunde Astrid Deresch und Hans-Jürgen Stein bei sich zuhause. Sie haben dort für Wanderer ein tolles Wassertretbecken eingerichtet, über welches in folgendem Artikel berichtet wird.         
Ab da fingen wir an auf den Hinweis von Astrid Deresch hin mit der Radnavigationsapp Komoot zu fahren ( https://www.komoot.de/ ). Sie schneidet im Vergleich mit anderen Radnavigationsapps sehr gut ab und hat uns hier und da echt weitergeholfen, da wir unsere erste Region bei Aachen, die wir aktuell durchfuhren, kostenlos runterladen konnten, um offline mit dem Handy zu navigieren. Das ist schon praktisch, wenn kein Handynetz vorhanden ist und schont den Akku, den man ja unterwegs nicht immer so gut laden kann. Allerdings machten gute Radbeschilderungen mit den „Knotenpunkten“, wie man sie hierzulande viel hat, die App hier und da auch wiederum überflüssig.    
Die Wälder rund um Krinkelt sind einfach ein Traum und der geübte Sammler kann dort auch viele Steinpilze finden.
Von dort ging es weiter über den „Ravel“, die Vennradbahn nach Aachen zum Hof 4Linden:

http://www.4linden.eu/
Die Freude war groß, dort - wenn auch auf etwas abenteurliche Art- wieder anzukommen, da ich vor etwa 6 Jahren, wie auch in diesem Blog bereits berichtet (http://kreativwandern.blogspot.de/2011/11/4linden-bedeutet-in-meinem-fall-der.html ) ein tolles Jahr als Kreativwanderer und Woofer auf 4Linden erleben durfte.
Für Daniela und Kosma konnte der Hof mit seinen Tieren, Gärten und Menschen nun für die nächsten Tage ebenfalls zum Erlebnis werden.
Zu unserer Freude bot Andreas Dilthey an, uns auf seiner alljährlichen „Landart-Freizeit“, der Fête Culturelle zusammen mit anderen Freischaffenden und Landartkünstlern an die Normandieküste nach Audresselles mitzunehmen. So ließen wir unsere Räder stehen und fuhren 4 Tage ans Meer. Was für eine tolle Überraschung. J
Unter folgendem Link bekommt man Eindrücke der Fête Culturelle in Audresselles aus früheren Jahren:

http://www.feteculturelle.com
Kosma hatte nun ihre erste Begegnung mit dem Meer und traf auch bald auf ihr Sternzeichen.
Daniela setzte sich mit der kreativen Gestaltung von Zwergendörfern auseinander. Wer von euch findet den versteckten Lehm-Pottwal (an einer Stelle dort am Strand von Audresselles gibt es nämlich wunderschönen dunkelgrauen Lehm zwischen den Felsen und Ritzen..)?

Ich experimentierte mit runden und eckigen Formen, die ich aus Kieseln auf große Flachfelsen legte. So hatte ich mir zwei „Bewegungsfelsen“ geschaffen, auf denen ich dann  mit eckigen und runden Bewegungen etwas spielen konnte, um die Verbindung zwischen bildender und bewegender Kunst zu suchen. Das war durchaus spannend.


Insgesamt verbrachten wir in Audresselles vier tolle Tage mit Meer, tollen Künstlern und Kunstwerken. Vielen Dank an alle Beteiligten an dieser Stelle von uns für die tolle Zeit.





Zurück in Aachen machten wir uns am letzten Dienstag im August auf den Weg zurück nach Wuppertal. Von einer lieben Freundin aus Woofing-Zeiten auf 4Linden hatte Kosma nun ein Babynackenkissen für die Fahrten im Fahrradanhänger bekommen, womit sie darin nun auch schlafen konnte.


Unsere letzte Übernachtung im Zelt war nochmal ein kleines Highlight, da wir bei Erkelenz auf einen Demeterhof stießen und dort bei Familie Schiffer einen tollen Zeltplatz bekamen. Sogar frische Milch und extra gepflückte Gewächshaustomaten bekamen wir geschenkt.
Am nächsten Tag fuhren wir an Ruhr und Rhein vorbei wieder nach Hause bis Wuppertal. Kurz vor dem Ziel im Neanderthal stellte sich heraus, dass wir das Fahrradwerkzeug nun doch nicht ganz umsonst durch die Gegend gefahren hatten, da wir dort nochmal einen platten Schlauch tauschen mussten. Am Lernort wieder angekommen hatten wir nun etwa 300 Radkilometer geschafft.  


Wir wünschen noch einen schönen Spätsommer allerseits,
Liebe Grüße von Jonathan, Daniela und Kosma

Samstag, 22. Juli 2017

Erste Sommerwanderung als Familie

Liebe Freunde der Kreativwanderei,

nun ist es soweit, dass wir als junge Familie unsere erste kleine, leichte Sommerwanderung wagen, um zu testen, wie es sich denn anfühlt mit unserer Tochter Kosma zu wandern, die ja nun ein Jahr alt ist und gerade begonnen hat zu laufen.


Wir bewegen uns quasi vor unserer Haustür auf dem wunderschönen Neanderlandsteig. Unser Gepäck ist minimalistisch:

1 Wanderrucksack mit 13kg für uns drei und Kosma in der Manduca.


Darin und daran haben wir ein paar Klamotten für uns drei, ein Zelt,  Essenstaschen, unsere Smartphones, 2 leichte Decken und einen Sommerschlafsack. Kosma hat ihr Breichen, ein paar Reiswaffeln ein bisschen Öl, Mandelmuß und ihren Haferdrink und wir haben uns beim Örkhof mit ein bisschen Biogemüse eingedeckt. Kosma hat ihre Windelchen und einen Nachtsstrampler. Zum laufen hat sie ihre Mokassins. Wir haben unsere Barfußschuhe. Damit läuft es sich nun wunderbar. Wir haben es aber heute ganz langsam angehen lassen und haben viele Pausen gemacht. Kosma ist selbst auch ein paar 100 Meter gelaufen. Wir sind etwa 12km durch Neviges und das Windrather Tal gewandert und befinden uns nun im Deilbachtal unterhalb der Nordrather Straße. Es ist immer wieder großartig  und zauberhaft zu sehen, wie wunderschön die Natur "direkt vor der Haustür" ist. Am Deilbach haben wir zu Abend gegessen und mit Kosma ein Fußbad genommen.

Alles in allem ist es ein großartiger erster Wandertag als Familie. Mehr als drei Tage werden wir allerdings zunächst nicht wandern. Nun genießen wir die Ruhe im Wald und danken der Schöpfung für all das Schöne hier. Gute Nacht. :-) 



Freitag, 16. September 2016

MANY COLOURS OF CHANGE: Resonanz oder die Revolution in der Physik

Liebe Leser, liebe Leserinnen!

Many Coulours of Change! Mit dieser  Postreihe versuchen wir den Zeitgeist etwas näher zu beleuchten.
Was ist damit gemeint?
Es tut sich so vieles im Netz, so viele Initiativen entstehen. Wo sind die Wegbereiter von Ubuntu, Argondia, Arkadia, Equilibria und ähnlichen Träumereien? 
In dieser Postreihe soll der Wandel und einige ihrer Akteure durch weiterführende Links skizziert werden.

In diesem Blog wurde schon häufiger über Nassim Haramein und sein Wirken berichtet. Heute wollen wir uns dieser Bewegung widmen, der er irgendwie angehört, die man mit Resonanzwissenschaften betiteln könnte. Sie führt zu einem verbindenden Weiterentwickeln innerhalb der physikalischen Weltbilder und Naturwissenschaften. In diesem Sinne freuen sich die Naturstimmen, ihnen den zweiten Link unserer Plattformen-Linkliste im Kreativwanderblog vorzustellen, irgendwie schon ein Tor in die Zukunft:

THE CONNECTED UNIVERSE

Dienstag, 2. Februar 2016

HARFE AUF SEE

Liebe Leser! Mit großer Freude möchten wir Euch einen Wanderer und seinen Blog vorstellen:

http://harponsea.eu/home/start.html


Freitag, 11. Dezember 2015

MANY COLOURS OF CHANGE: Living Utopia

Liebe Leser und Leserinnen!

Mit dieser nun anfangenden Postreihe versuchen wir den Zeitgeist etwas näher zu beleuchten.
Was ist damit gemeint?
Es tut sich so vieles im Netz, so viele Initiativen entstehen. Wo sind die Wegbereiter von Ubuntu, Argondia, Arkadia, Equilibria und ähnlichen Träumereien? 
In dieser Postreihe soll der Wandel und einige ihrer Akteure durch weiterführende Links skizziert werden.

Heute wollen wir uns einer Initiative widmen, die in den letzten zwei Jahren entstanden ist.

Das Projekt- und Aktionsnetzwerk "Living Utopia".

Wie kam es dazu:

Seit geraumer Zeit träumen die Macher dieser Bewegung von Utopien und von Vielem mehr. Im Sommer 2014 entstand ein erster Mitmachkongress:

www.utopival.org

Dieses Jahr ging dann die Webseite des dazugehörigen Arbeits- und Aktionsnetzwerkes Online:

www.livingutopia.org

Diesem folgte die Kampagne:

www.geldfreierleben.de

Die Naturstimmen wünschen ganz viel Klarheit beim Erforschen dieser drei Links.

Weiterhin gilt es in diesem Reigen einen weiteren Blog zu nennen:

www.experimentselbstversorgung.net

Michael Hartl, der diesen Blog mitgestaltet war einer der Workshopleiter des Utopival Mitmachkongresses 2015 und hat in diesem Blog zum Utopival eine Artikelserie online gestellt:

www.experimentselbstversorgung.net/serie/utopival-2015/

In dieser Serie schreibt der Utopivalist Tobi Rosswog am 08.12.2015 folgenden Blogeintrag über Niko Paechs Wandelgedanken, die er während seines Vortrages auf dem Mitmachkongress geäussert hat:

www.experimentselbstversorgung.net/der-wandel-zum-weniger-ist-greifbar-nahe/


Mit dem dazugehörigen Interview von Niko Paech...

https://youtu.be/RYnSTDgyrJg

...wünschen die Naturstimmen allen Lesern herzlich schöne Einblicke in den aktuellen Wandel.








Donnerstag, 20. August 2015

Changehikers! Hike for Change! :-)

Liebe Freunde!

Mit den Changehikern könnt ihr Mitwandern:

http://changehikers.blogspot.de/

Darüber könnte man jetzt sehr viel schreiben, aber was hier versucht wird versuchen die folgenden tollen weiterführenden Links auf ihre ART ebenfalls und von ihnen gibt es noch eine ganze Menge mehr, deshalb hier nur eine kleine Auswahl von Initiativen die entstehen, wenn das globale Dorf in Kommunikation tritt:

http://lernort-wuppertal.blogspot.de
http://www.2nd-ark.net/
http://ecobasa.org/de/
http://www.wanderuni.de/
http://www.kartevonmorgen.org/


Hier ist dem Mitwandern und Kreativwerden keine Grenze mehr gesetzt!

Im Folgenden noch ein Gedicht, welches darauf hinweißt, dass wir als Menschheit nicht allein sind sondern, dass es noch viele andere Wesen gibt die ebenfalls ihre Rechte haben!



 Es Grüßen herzlich in diesen Hochsommerzeiten die Naturstimmen und das Team JoDa! :-)





Dienstag, 18. August 2015

Nassim bringt uns wahrlich in ein neues Zeitalter!

Liebe Freunde!

Seit einiger Zeit verfolgen die Naturstimmen die Arbeit von Nassim Haramein auf diesem Planeten! Seine Arbeit sollte unbedingt heute und in Zukunft zur Allgemeinbildung gehören, denn dann wird alles anders und wir können vor allem endlich beginnen das technologische Steinzeitalter des Verbrennungsmotors und der Kernspaltung zu überwinden, wie die Naturstimmen es sich so sehnlich wünschen!



Nun, um zu verstehen, welchen fundamentalen Schritt dieser einzigartige Mensch für die Astrophysik, die Kosmologie, die Geometrie und die Mathematik getan hat, sowie für das zusammenhängende Verständnis von Makro- und Mikrokosmos, der sollte sich unter folgendem Link durchlesen, was andere Wissenschaftler über den Astrophysiker Nassim Haramein schreiben:

http://resonance.is/explore/what-are-scientists-saying/


Die Naturstimmen wünschen allen lieben Lesern und Kreativwanderern, dass sie sich mit allen Mitteln der Selbstheilungskünste um ihre Gesundheit kümmern, damit sie die enormen Veränderungen, die diese wissenschaftlichen Paradigmenwechsel mit sich bringen auch erleben können! :-) 

Ansonsten schaut ihr halt aus der geistigen Welt zu...;-)...hat ja auch was für sich! ;-)

Es grüßen die Naturstimmen von den Pforten des Wassermanzeitalters! :-)


Mittwoch, 14. Januar 2015

DR STEVEN GREER

Ein Workshop mit Dr. Steven Greer behandelt das Thema Disclosure in seiner Tiefe: http://youtu.be/-_-kMVwJaDA



Dieses Video beleuchtet natürlich sehr viele Themen! Besonderen Augenmerk aus Sicht der Kreativwanderei sollte man allerdings auf die CE5 Exkursionen setzen, die ja auch im Zentrum der laufenden Disclosurebewegung stehen. Dabei würdet ihr ja, wie in Punkt 13 der Kreativwanderethik erklärt, selbstständig hinaus in die Natur gehen und aktiv Kontakt mit dem Kosmos aufnehmen. 

Dazu könnt ihr Euch anschauen, was am 27.Januar 2015 am Vero Beach in Florida gegen 21:15 Uhr Ortszeit bei einer CE5 Expedition mit Dr. Greer geschah: http://youtu.be/teeRzaybrXw

Solltet ihr ebenfalls eine CE5 Expedition planen, wünschen Euch die Naturstimmen tiefgründige Momente  auch ohne Internet. :-)



Freitag, 2. Januar 2015

EINIGE STERNE AM HORIZONT...

Die Naturstimmen geben nun das Wort an Jonathura, alias Jonathan Ries für neue Meldungen im neuen Jahr.

Im letzten Post wurde über Quintessenzen geredet, über leuchtende Sterne, die irgendwann am Horizont aufsteigen. Da schrieben die Naturstimmen:

    „Sobald diese leuchtenden Sterne am Horizont aufsteigen, macht es Sinn, sich möglichst lang in ihr Licht zu vertiefen, bis man ihre Informationen verinnerlicht hat, die uns in das nächste gesellschaftliche Level katapultieren.“

Dies gilt es natürlich im übertragenen Sinne zu verstehen. Ein solcher Stern ist für mich z.B. die Tatsache, dass sich seit den Wendezeiten 2012, seit Phänomenen wie dem „One Peoples Public Trust“, zum Ende des Mayakalenders am 21.12.2012 und vergleichbaren Wandelmerkmalen kein Mensch sich mehr hinter „Institutionen“ und „juristischen Schöpfungen“ des Menschen verstecken kann, um Verbrechen an Mensch und Natur zu legitimieren. Ein herausragendes Beispiel dafür liefert das Zentrum für politische Schönheit mit seinen „Kunstaktivitäten“ an der Familie von Braunbehrens:

http://www.politicalbeauty.de/25000.html
An der Aktion gegen diese Waffenschieberfamilie, die in der Öffentlichkeit mit weißer Weste als voll integre Teile der Gesellschaft sich präsentieren (Waldorfschüler, Künstler, Umweltaktivisten, Humanisten,...) wird all dies sehr deutlich.

Sprich, die Menschenrechte stehen für sich und keine Familie oder Institution kann sie pachten, kein Staat kann sie kaufen oder in seinen Verfassungen wirklich verankern, sondern jeden Moment gewissermaßen nur anstreben, um sie zu verwirklichen. In dem Moment, wo sie unter diesen Deckmänteln gebrochen werden sind diese Verfassungen und Vereinbarungen nur leere Worte und Banken, Staaten, Firmen, Vereine und sämtliche juristische Schöpfungen des Menschen, die hier betroffen sind haben sich streng genommen „ad absurdum“ geführt. Das schreit nahezu nach neutralen Prüforganen, wie dem Zentrum für politische Schönheit, um diesen Dingen auf den Zahn zu fühlen. Da donnern die Naturstimmen:

„Jeder einzelne mündige Mensch ist selbst ein solches „Prüforgan“ für sich und seine Umwelt und je mehr jeder einzelne sich darum bemüht, desto besser für alle!“

Ein weiterer solcher Stern ist die Disclosure-Bewegung in Amerika und der Film SIRIUS von Armadeep Kaleka rund um die Aktivitäten von Dr. Steven Greer. Wer diese verfolgt hat, weiß, dass hier die Quintessenz war, dass man nicht mehr auf Staaten, besonders die USA wartet, um „Disclosure“ zu verkündigen, sondern dass heute jeder einzelne Erdenbürger hier selbst die Verantwortung trägt. Wie sich all dies weiterentwickelt hat ist natürlich sehr spannend, von daher möchte ich Euch den Neujahrsnewsletter 2015 von Dr. Steven Greer diesbezüglich nun nahe legen:

 NEWS DISCLOSURE PROJECT

Wer des Englischen nicht so mächtig ist, der kann mir gerne einen Kommentar hinterlassen, dann werde ich mich um eine Übersetzung bemühen.

Die Naturstimmen und ich, wir wünschen Euch alles Gute in diesem spannenden Jahr 2015!

Jonathan (Jonathura) Ries

Sonntag, 21. September 2014

SCHAUMKRONEN...


Einige liebe Leser dieses Blogs werden sich gewundert haben, dass der letzte Post "ONE WORD...UBUNTU..."  nun mehr als 8 Monate lang das Bild des Kreativwanderblogs bestimmt hat. Warum ist das so? Da sagen die Naturstimmen, dass ihr lieben Menschen in Eurem gewaltig beginnenden Informationszeitalter manchmal etwas in Not kommt durch dieses unglaubliche Überangebot an Information. Das ist ja manchmal wirklich nicht immer einfach aber das liegt nun mal in der Natur dieses Informationszeitalters einer so wundervoll wissbegierigen und kommunikationsfreudigen Menschheit. Mitfühlend denken Wir Naturstimmen diesbezüglich, dass es von Zeit zu Zeit vielleicht gar nicht schlecht ist hier mit dem „Weniger-ist-mehr-Prinzip“ zu arbeiten und besonders aufmerksam darauf zu schauen, was denn bei diesen riesigen Wellen der Information potentielle Schaumkronen bilden könnte? Welche Informationen könnten diejenigen Quintessenzen bilden, diejenigen Christallisationspunkte geballter Fortschrittlichkeit, die uns alle voranbringen in unserem nicht abreißenden Durst nach Evolution? Sobald diese leuchtenden Sterne am Horizont Aufsteigen, macht es Sinn, sich möglichst lang in ihr Licht zu vertiefen, bis man ihre Informationen verinnerlicht hat die uns in das nächste gesellschaftliche Level katapultieren. Natürlich können die Naturstimmen in diesem Blog dies bezüglich nur Anregungen geben, denn Eure eigene Suche nach diesen Schaumkronen, Quintessenzen, Christallisationspunkten und leuchtenden Sternen ist unendlich wichtig! Mit den Informationen des letzten Posts, denken die Naturstimmen könnte es sich um solche Informationen handeln, von daher möchten wir Euch an dieser Stelle zum einen nochmal Michael Tellingers UBUNTU CONTRIBUTIONISM ans Herz legen und Euch freudig mitteilen, dass es sein bahnbrechendes Buch, welches nebenbei erwähnt das Potential hat sich zum Klassiker und Grundlagenwerk der geldlosen Gesellschaften von morgen zu entwickeln, nun auch in Deutscher Übersetzung gibt:
Zum anderen rasen die Wissenschaften, oder müsste man sagen, das Bewusstsein der etablierten Wissenschaft, durch die Resonanzwissenschaften, angeführt von Nassim Harameins wissenschaftlicher Arbeit „The Schwarzschild Proton“ einem gewaltigen Paradigmenwechsel entgegen, der besonders wichtig ist für die technische Revolution, die sich schwer tut den vor über 100 Jahren betretenen Sumpf des Öls, der seit Tesla eigentlich nie hätte wirklich betreten werden müssen wieder zu verlassen. Die Erkenntnisse der Resonanzwissenschaften bauen diejenigen Flaggschiffe, die die volle Fahrt aufnehmen hinein in unser neues Zeitalter des Wassermanns. Ein erweitertes Verständnis des herkömmlichen Atommodells, wie es die Resonanzwissenschaften veröffentlichen ist hier von zentraler Bedeutung. 
Diesen Informationsschaumkronen möchte der Kreativwanderblog seinen Webspace derzeit weiterhin mit knappen Worten widmen, um lediglich Anstöße für Eure eigene Suche zu geben.
Gewaltig grüßen Euch die Naturstimmen und wünschen Euch einen wundervollen, gesundenden, innovationsreichen, freudenreichen und vor allem Erkenntnisreichen Herbst 2014!!!

Keep up the good work, keep searching!!! (((-:

Donnerstag, 16. Januar 2014

ONE WORD...UBUNTU...

Großes Wissen schafft große Ruh, erklingt es immer wieder. Wenn wir in den Kosmos schauen, ist irgendwie immer alles in göttlicher Ordnung.



Eure Wintersonnenwende hat sich vor kurzem vollzogen.

Der dunkelste Tag des Jahres, erblickt die Wende des Lichts. Was für ein Ereignis.


Die Ägypter wussten um dieses kosmische Ereignis. Im Tempel von Karnak lässt sich dieser monumentale Moment einmal im Jahr beobachten.

Im Großen ist alle Natur in weisester Ordnung eingerichtet. Doch auf der Erdoberfläche wird nach dieser Ordnung noch gerungen, bei Achtung des freien Willens. Was die Naturstimmen in diesem Blog fordern klingt manchmal wie ein Diktat, und kein freier Mensch lässt sich gern zwingen. Was hier in Rede steht, darf frei befolgt werden oder nicht. Die Naturstimmen weisen darauf hin, dass die Freiheit der Tiere von jedem selbst erkannt werden kann, so wird jeder Mensch seine eigenen Schlüsse ziehen können. Ob ihr den Forderungen der Naturstimmen nachgeht oder nicht liegt bei Euch, weil Euch die Schöpfung dieses unschätzbare Geschenk der Freiheit nun mal gegeben hat.

Das macht Selbstfindungsprozesse von Menschen sehr spannenden aber auch nicht immer einfach. Jeder ringt irgendwo fern. Doch was für ein Ringen!!!

Das Resonance Projekt um Nassim Harameim wälzt unglaubliche Erkenntnisse...


Charles Eisenstein entpuppt sich als ein Prophet der Gegenwart, als ein fundierter liebevoller Sprecher der Occupybewegung, der es versteht das alte Finanzwissen und auch das freiwirtschafliche Wissen in unsere heutige Zeit des Wandels, der Transition zu heben.


Nichts braucht überstürzt werden. Jeder kann den Wandel nach seinen Überzeugungen, in seinem Rythmus und seinen Kräften entsprechen voranschreiten.

Dass das immer hochindividuelle Wege sind, zeigt nicht zuletzt das sehr empfehlenswerte Verzeichnis der Ökodörfer Europas.


Es scheint, als brauche der Mensch im kommenden Zeitalter keine statischen, von oben aufgesetzten Verfassungen mehr. Direkte Demokratie, bzw. Mitbestimmung aller ist ja ein wichtiger Aspekt der Menschen, es scheint allerdings nicht von Nöten zu sein, diesen künstlich aufzuzwingen, sondern er kommt ja schon von allen. Je mündiger und je mehr Integrität von dem Einen oder der Anderen ausgehen wird, desto mehr wird Entscheidungsgewalt natürlich zu oder abfließen. Selbstregulierend und intelligent ohne zwingend einer aufgezwungenen Verfassung zu bedürfen.

Unglaublich hohe Integrität geht derzeit von einem Worte aus:


Dr. Emoto führte im Ubuntu Healing Center seine berühmten Wasserversuche mit dem Wort Ubuntu durch. Da spricht die Natur in Formen. 

Dieses lässt sich in Michael Tellingers bahnbrechendem Werk nachlesen.


Ihr habt alles in Euren Händen. Da sagen die Naturstimmen nur noch eins:

UBUNTU!

Kraftvollen, erquickenden, gesundenden und fruchtbaren Wandel wünschen die Naturstimmen!

Dienstag, 17. September 2013

Aus MENSCHEN werden KREATIVWANDERER und aus KREATIVWANDERERN werden MENSCHEN…und sie bauen am inneren Weltengefüge…

 

In diesem Blog wurde viel über Jonathura berichtet, doch da donnern die Naturstimmen: er ist doch nicht der einzige Kreativwanderer da draußen! Jeder kann Kreativwanderer werden! Widmen wir uns mal einem lieben Menschen, der seit Sommer 2012 ebenfalls zum Kreativwanderer wurde und in diesem Blog bereits Erwähnung fand. Sein schillernder Name ist Karsten Behr.

Karsten Behr Multifunktionsraum Essen Rüttscheid

Karstens kreatives Talent liegt unter anderem in der Raumgestaltung, wie hier zu sehen, wo er in Essen Rüttenscheid einen kompletten Multifunktionsraum ausgestaltet hat. Ursprünglich hatte Karsten vor gen Argentinien zu wandern, doch Ziele können sich ja ändern. Derzeit befindet er sich auf einer mehrwöchigen Wanderschaft von Bochum nach Berlin. Dort folgt er einer Initiative von Michael von der Lohe:   

www.der-aufrechte-gang.org

Satte 675km werden da für die Volksabstimmung gewandert. Jeder Wanderer hat seinen stattlichen Wanderstock dabei, seinen Steckli. Der Steckli ist hier von ganz besonderer Bedeutung, denn diese großartige Initiative bezieht sich auf ein ganz besonderes Ereignis von 1831 im Schweizerischen St. Gallen. Dort sind 600 Menschen vor das Parlament gezogen und haben mit ihren Bergstecken durch Klopfen auf den Boden ihrem Unmut so lange Nachdruck verliehen, bis die Vertreter eingewilligt  haben direkte Entscheidungsmöglichkeiten für alle zu installieren. Dies nennt man die Geburtsstunde der direkten Demokratie in der Schweiz, so Michael von der Lohe:    

http://vimeo.com/73290834

Da donnern die Naturstimmen:
Mögen alle Beteiligten um Michael von der Lohe und um Kreativwanderer Karsten Behr mit unendlicher Durchsetzungskraft beflissen sein, bei diesem hehren Unternehmen. Hier werden große Menschheitsziele anvisiert!!!

Es gibt Menschen die behaupten Rudolf Steiner und Silvio Gesell gehören zu den größten Menschenlehrern. Zudem war Gesell der Jugendbewegung durchaus verbunden.

April Mai 2013 003

Steiner sprach in seinem Vortrag aus der Vortragsreihe “Die Befreiung des Menschenwesens als Grundlage für eine soziale Neugestaltung” gehalten in Basel am 2. April 1919:

“Was ist eigentlich für den heutigen sozialen Organismus das Geld? Es ist das Mittel, um gemeinsame Wirtschaft zu führen. Stel­len Sie sich nur einmal die ganze Funktion des Geldes vor. Sie be­steht darinnen, daß ich einfach für dasjenige, was ich selber arbeite, Anweisung habe auf irgend etwas anderes, was ein anderer arbeitet. Und sobald Geld etwas anderes ist als diese Anweisung, ist es unbe­rechtigt im sozialen Organismus.
Ich könnte, um das zu bestätigen, lange Ausführungen machen; ich will das aber nur kurz anführen: das muß das Geld werden! Es wird es werden, wenn alle übrigen Machinationen aufhören werden, die in die Zirkulation des Geldes hineinspielen. Denn lediglich das Geld ist der gemeinsame Index, der zu dem gemeinsamen Vergleich für die gegenseitigen Werte der Waren da ist. Das ist dasjenige, was auch durch die Art dieser Dreiteilung erreicht werden kann, und was partiell, einzeln angestrebt wird von der Freiland-Freigeld-Bewegung; deshalb habe ich in einem solchen Falle gesagt: Ich bin ganz mit dieser Bewegung einverstanden - weil ich immer versuche, die einzelnen Bewegungen in ihrer Berechtigung einzusehen, und ich möchte sie in einen gemeinsamen großen Strom leiten, weil ich eben nicht glaube, daß ein Mensch, oder selbst eine Gruppe von Menschen das Richtige finden kann, sondern weil ich demokratisch glaube, dass die Menschen zusammen in der Wirklichkeit, im Zusam­menwirken, allein richtig organisiert, erst das Rechte finden werden.”

Interessant ist, dass es schon immer es zwischen den Anhängern beider Lehrer große Übereinstimmungen gegeben hat. Werner Onken gehört zu den noch heute lebenden Menschen, der wohl mit am tiefsten die Übereinstimmungen beider Weltenlehrer untersucht hat. In dem von ihm herausgegebenen achtzehnbändigen Lebenswerk Silvio Gesells, weißt er auf ein Vorwort der 2. Ausgabe der “Natürlichen Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld” von Paulus Klüpfels hin. Paulus Klüpfel war ein enger Mitarbeiter Gesells und die “Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld” ist bekanntlich Gesells Hauptwerk. Herr Werner Onken, der ja nun, wie gehabt als Herausgeber von Gesells Lebenswerk mit diesem wertvollen Schriftgut vertraut ist wie kaum ein anderer, bezeichnet dieses Vorwort von Paulus Klüpfel weithin als mit das Beste, was über dieses epische Werk geschrieben wurde. Dort kann der interessierte Leser u. A. folgendes Lesen:

“Wirtschaft hat wie jeder Betrieb seine Eigengesetzlichkeit. Was immer wir tun, wir müssen diese Eigengesetzlichkeit sich frei entfalten lassen. Wirtschaft ist in sich frei. Freiwirtschaft.
Deckt sich das mit dem geschichtlichen Wirtschaftsliberalismus? Nein. So war die Freiwirtschaft im Ewigkeitssinn ist, so falsch ist sie im Zeitsinn. Die Physiokraten haben eine Vorfrage übersehen und dass, was von der reinen Wirtschaft wahr ist, zu rasch von dem gegebenen Wirtschaften ausgesagt. Die Wirtschaft muss frei sein. Aber es gab “die” Wirtschaft noch gar nicht. Wem gab man da seine Freiheit? Wem gestand man seine Eigengesetzlichkeit zu? Wirtschaft ist nicht nur Wirtschaft, d.h. organisierte Arbeit zur Selbsterhaltung. Es ist in sie sehr viel wirtschaftlich maskierte Gewalt, Ausbeutung fremder Arbeit mit verflochten. Dessen Freiheit aber ist die Freiheit des Tieres. Alle Gewaltelemente im Wirtschaften habe die Wirkung den freien, gleichen Wettbewerb auszuschalten. Die freie Konkurrenz aber ist die innere Selbststeuerung des Wirtschaftsbetriebes. Nur mit dieser Selbststeuerung läuft und kreist Arbeit und Tausch mit ständig ausgewogenem Gleichgewicht sicher und Störungsfrei weiter. Erst muss also die Selbststeuerung gesichert sein. Erst müssen also alle Elemente von Gewalt , alles Nichtwirtschaftliche aus der Wirtschaft entfernt werden, dann darf und muss diese reine Wirtschaft ihrer eigenen Rhythmik überlassen werden. Freiheit ist gut, aber was immer wir zu sich befreien, muss erst bei sich sein, muss erst freiheitsfähig werden. Nicht durch moralische Beeinflussung oder polizeiliche Maßnahme, sondern durch Umbau des wirtschaftlichen Räderwerks selbst schaltet Gesell allen Mehrwert aus. Ausbeutung ist nicht verboten sondern unmöglich. Darum kann man Gesell nicht wiederlegen, nur ablehnen wenn man gewaltfreie reine Arbeitsverfassung eben nicht will. Die Welt kann ja weiterwirbeln, endlos, sinnlos. Aber sie kann nicht bleiben wie sie ist und mit dem Ideal in Berührung treten. Gott ist stolz und nicht kompromissfähig. “Man muss sich verändern oder sterben.” (Dostojewski.)
Um diese stets von nichtwirtschaftlichen Gewalten durchkreuzte Wirtschaft aufrecht zu erhalten, musste sie dauernd von außen gestützt und gesteift werden. Die Kirchen reglementierten religiös, die Staaten rechtlich, und daneben gingen die vielen Versuche der Selbsthilfe der wirtschaftenden Menschen. Die Furchtsamen und unfreien hatten es leicht, die Freiheit zu wiederlegen, da die Freiheit dieses unreinen Wirtschaftsbetriebes sich täglich selbst wiederlegte. Sie sagten: Freiheit taugt nicht für die Menschen. Aber vielmehr diese Menschen taugten noch nicht für die Freiheit. Die Freiwirtschaft war schon richtig gewesen, aber nur dieses unreine Getriebe ergab keinen Betrieb. So wurde denn der Weg zu Ende versucht mit allen Hilfen dieses Wirtschaften von außen zu ordnen, bis zu der Zuspitzung, grundsätzlich alle Wirtschaftsfreiheit abzulehnen. Der Sozialismus aller Schattierungen, dass ist die Zwangswirtschaft. In ihr steht die Wirtschaft absolut unter Gesetzen, aber unter von außen herangebrachten Gesetzen. Damit kann wohl ein totes Geordnetsein, eine Statik erreicht werde, aber keine Funktion, kein lebendiger Rhythmus, keine Dynamik. Das treibende Leben lebt einzig durch seine Funktion. Es an einem Punkt festnageln, heißt es töten. Es gibt nichts anderes in der Tat: entweder durchaus Freiheit und Leben oder Zwang und Tod.
DIe Lehre von der natürlichen Wirtschaftsordnung ist also die Lehre von der Eigengesetzlichkeit des Wirtschaftswesens. Frei heißt nicht gesetzlos. Diese Freiheit hat nichts und niemand. Frei heißt: nur seinem Gesetz gehorsam. Es sind nicht Naturgesetze, chemische, biologische, oder logische, moralische, Gesetze über die Kulturbetriebe, die “Wesen” gesetzt. Auch der “Kampf ums Dasein” als Bekämpfung anderer Menschen ist nicht Wirtschaftsprinzip. Auch die Selbstsucht nicht, wie Gesell fast zugestehen möchte. Selbstsucht ist Selbsterhaltung auf Kosten fremder Arbeit – aber das ist Unwirtschaft. Selbsterhaltung - durch Arbeit allein – erhöht durch optimale Arbeitsteilung und geschmeidigsten Tausch – das ist Wirtschaft. Und wenn der Rhythmus der Arbeit in Differenzierung und Integrierung am reinsten aus sich sich ausschwingen kann, dann ist die “natürliche” Wirtschaftsordnung, die der Wirtschaft natürliche Ordnung gesichert.
Es liegt dem, auf einen Bezirk des Kulturlebens angewendet und in ihm durchgeführt, der gewaltige Gedanke der Allgesetzlichkeit zugrunde. Nichts ist gesetzlos – aber es ist nicht ein monotones Gesetz über allem, sondern Gesetzlichkeit: alles hat sein Gesetz. Es überrascht, dass diese Einsicht Asien zuerst gehört, nicht Europa. Buddha “ist erlöst, denn er hat das Gesetz erkannt.” “Das Gesetz” gibt nicht das große “Dharma” wieder. Es ist nicht irgendein Gesetz, sondern die Gesetzlichkeit. Das Tao des fernen Ostens (Laotse) ist dasselbe. In China haben wir geradezu den klassischen Kampf zwischen den Freunden der Eigengesetzlichkeit und der Gesetzgeberei. Laotse und seine Schüler stellten überall Frage: Soll man die Welt ordnen? Die Antwort ist, allem beflissenen engen Konfutseismus entgegen: Nein. Man solle das Leben zu seiner Ordnung kommen lassen, alles tun, wie es will, nicht wie unsere Willkür möchte. Das im Grunde des Christentums Christi und aller echten Mystik dieselbe Erkenntnis ruht, ist sicher.
Nun lag dem Osten die Gefahr nahe, sich ganz auf die immanente Weltgesetzlichkeit zu verlassen und passiv zu bleiben. Aber das innere Gefüge der Welt arbeitet sich nicht selbst heraus. Es fordert durchaus unser tiefgehorsames Mittun: die Weltarbeit. Der Westen hat das Arbeiten entwickelt, aber die europäische Arbeit ist überall chaotisch, sinnlos, unbeherrscht. Dort fehlt mehr die Arbeit, hier die Gesetzlichkeit. Asien vergaß über der ewig befriedigenden Herrlichkeit des Weltenplanes den Weltbaustoff und die Arbeit. Europa vergaß die ewige Vorlage über dem Rohmaterial des Lehms und über allem Mühen und Kneten und Formen in ihm. Aber die Gesetzlichkeit ist so wenig ein Problem, wie das Chaos. Das Problem liegt darin, beides in eins zu bringen. Das Problem heißt Kosmos: Gestaltung alles Chaotischen aus seiner Notwendigkeit zu seiner Form. (…) Asien und Europa – [Ordnung und Chaos] der Lahme und der Blinde, sind dabei sich zu finden.”

Diese gewaltigen Worte von Paulus Klüpfel muss man erst mal liebevoll sacken lassen, empfehlen die Naturstimmen!

… (-: …

Das innere Gefüge der Welt heraus zu arbeiten in allen Lebensbereichen, diese Weltenarbeit, die unser tiefes Gehorsam fordert, das ist der Stoff, aus dem der ewige Antrieb der Kreativwanderer gemacht ist. Demnach ist es völlig unmöglich, dass ein Kreativwanderer jemals Arbeitslos werden könnte. An jedem Orte kann jeder Tätig werden und jetzt und sofort mit dieser Weltenarbeit beginnen, wie es z.B. Michael von der Lohe und Karsten Behr mit ihrer Arbeit an den aktuellen Menschheitszielen tun!

 

Neben Rudolf Steiner und Silvio Gesell ist allerdings mindestens noch ein dritter großer Menschenlehrer zu nennen. Sein Name ist Nicola Tesla. Sein Wirken birgt noch viel Weltenarbeit. Großen Widerständen ist dieses Wirken ausgesetzt. Da wird z.B. heftig darüber gestritten, dass Raumenergie und der erste Hauptsatz der Thermodynamik…

“Energie wird weder erzeugt noch vernichtet, sondern lediglich aus einer Energieform in eine andere umgewandelt.” 

...sich ausschließen würden. Ist das wirklich der Fall? Im Internet hat sich ein “Energyroom” gebildet, der mit ganz vielen praktischen Links rund ums Thema freie Energie, Raumenergie, Nullpunktenergie eine stattliche “Energieliste” erstellt hat. Die Naturstimmen wagen mal zu behaupten, dass innerhalb dieser Liste, genug Potential stecken könnte, das Arbeitslosigkeits- und Energieproblem der gesamten Menschheit zu lösen. Dennoch gilt es für jeden ernsthaften Bastler und Tüftler die “Spreu vom Weizen zu trennen” und zu überprüfen, welche Technologien in die Zukunft führen und welche von diesen unzähligen technischen “Do it yourself-Lösungen” etwas taugen und welche nicht. Welche es weiterzuentwickeln gilt und welche wirklich letztendlich zum großen Ziel der Energieautarkie jeden Weltenbürgers führen, das sind Dinge, die wahrhafte Herausforderungen der heutigen Zeit darstellen. Es ist ein bisschen wie bei einer Tombola. Nicht jedes Los gewinnt und die Gewinnerlose zu finden könnte in diesem Falle nicht nur Glückssache, sondern auch durch Arbeit zu erreichen sein.
Also diese Liste, welche übrigens von den fleißigen Leuten im Energyworkroom stets aktualisiert wird, könnt ihr unter folgendem Blog abrufen:

http://theenergyworkroom.blogspot.de/

Gewaltig rufen da die Technologien Equilibrias, die Technologien des kommenden Wassermannzeitalters. Doch sie werden nicht geschenkt, jeder muss sie sich selbst  erarbeiten, scheint die Geschichte zu lehren. Mit jeder technologischen Reifung muss auch eine menschliche Reifung einhergehen. Das haben die großen Menschenlehrer immer betont und das ist auch fundamental wichtig. Man schaue sich nur an, was der Mensch mit Robert Oppenheimers Erfindungen für unsägliche Dummheiten angestellt hat. Wie stet es diesbezüglich mit den Technologien aus dieser Energieliste? Da bekommt man einen kleinen Eindruck der Wichtigkeit der moralischen Appelle der großen Menschheitslehrer an die Menschen. Die Naturstimmen empfehlen da z.B. einen Blick in die 12 Punkte der Kreativwanderethik zu werfen, die sich im tiefsten Teil dieses Blogs befinden, wenn ihr ganz runter scrollt. Darüber befinden sich auch noch 8 Punkte, die einen Miniversuch darstellen der Ethik der Tiere die jahrtausendealte Rechnung zu tragen! Gott aber auch!!! Da gibt es viel Bewusstseinsarbeit zu leisten und da gibt es alle Hände voll zu tun, nicht zuletzt für die Kreativwanderer sondern für alle Menschen!!!       

Allen lieben Lesern, Menschen, Wesen und potentiellen Kreativwanderern und Kreativwanderinnen da draußen wünschen die Naturstimmen gewaltige Kräfte, gesunde Intelligenz, viel Beharrlichkeit, Erkenntnisreichtum und viel Frieden in Euch, um Euch und zwischen Euch!

April Mai 2013 169